Ordiva · · 2 Min. Lesezeit
Berechnungen und Szenarien dienen der Veranschaulichung.
Kontaktperson und betroffenes Tier unterscheiden
Ein Halter kann mehrere Tiere haben. Ein Termin nur mit dem Namen des Halters zeigt nicht unbedingt, welcher Besuch gemeint ist. Nutzen Sie unterstützte Felder für eine eindeutige Zuordnung von Kontaktperson und Tier.
Kommen zwei Tiere am selben Tag, passen sie nicht automatisch in einen kurzen Termin. Dauer und Vorbereitung sollte das qualifizierte Team beurteilen. Dieser Leitfaden empfiehlt weder medizinische Versorgung noch Impfpläne.
Folgetermine nach fachlichem Plan vereinbaren
Ob und wann ein weiterer Besuch nötig ist, entscheidet die Tierärztin oder der Tierarzt. Die Verwaltung ordnet passende Mitarbeiter und Räume zu. Prüfen Sie bei Datumsänderungen, dass alter und neuer Eintrag den Besuch nicht verdoppeln.
Legen Sie fest, wie dringende Anliegen von normalen Buchungen getrennt werden. Präsentieren Sie den Online-Link nicht als Notfallkanal und erklären Sie den Zweck der verschiedenen Kontaktwege.
Offene Aufgaben zum Tagesende getrennt prüfen
Abgeschlossene Besuche, Absagen und Kontrollen ohne Datum gehören in unterschiedliche Gruppen. Verwechseln Sie dabei nicht mehrere Tiere desselben Halters. Eine Buchung allein macht eine Leistung weder abgeschlossen noch bezahlt.
Bewerten Sie Ordivas Kunden-, Personal- und Terminfelder anhand dieses Verwaltungsablaufs. Setzen Sie keine separate Tierakte oder vollständige veterinärmedizinische Software voraus. Erproben Sie benötigte Spezialfelder und Prozesse, bevor Sie sich darauf verlassen.
Checkliste zur Umsetzung
- Halter und Tier in der Aufzeichnung unterscheiden.
- Dauer bei mehreren Tieren neu prüfen.
- Folgetermine nach tierärztlichem Plan vereinbaren.
- Notfallkontakt und normale Buchung trennen.