Ordiva · · 2 Min. Lesezeit
Berechnungen und Szenarien dienen der Veranschaulichung.
Nicht für jeden Auftrag dieselbe Zeit ansetzen
Größe, Fellzustand und gewünschte Leistung beeinflussen die Pflegedauer. Ein einheitlicher Zeitblock kann an vollen Tagen die Abholung verzögern. Klären Sie bei Informationsbedarf den Umfang vor einer festen Zeitzusage.
Eine beispielhafte Leistung mit 90 Minuten Arbeit und 15 Minuten Vorbereitung/Aufräumen benötigt 105 Minuten. Das ist eine Kapazitätsrechnung, kein Pflegestandard; die tatsächliche Dauer bestimmt das qualifizierte Team.
Bring- und Abholzeit separat erklären
Nennen Sie Abgabe und geschätzte Abholung getrennt. Berücksichtigen Sie den Platz für früh gebrachte oder spät abgeholte Tiere. Freies Personal bedeutet nicht automatisch sicher nutzbaren freien Raum.
Ändert sich der Umfang, informieren Sie den Kunden und passen die Abholschätzung an. Prüfen Sie, ob die Kommunikation mit dem Kalendereintrag übereinstimmt. Nur den Terminblock zu verlängern reicht nicht.
Beim nächsten Besuch die richtige Historie finden
Bei mehreren Tieren eines Halters muss erkennbar sein, welche Leistung zu welchem Tier gehört. Frühere Zeiten helfen bei der Planung, aber jeder Besuch kann andere Bedingungen haben.
Testen Sie Ordivas Leistungen, Personal, Ressourcen und Kundenaufzeichnungen für diesen Ablauf. Nutzen Sie administrative Leistungshistorie statt klinischer Information oder tierärztlicher Beurteilung. Vergleichen Sie wöchentlich Plan- und Ist-Zeiten und ändern Sie regelmäßig überzogene Leistungsdauern.
Checkliste zur Umsetzung
- Leistungen mit Vorabklärungsbedarf erkennen.
- Abholzeit gesondert bestätigen.
- Wartende Tiere bei der Raumplanung berücksichtigen.
- Mehrere Tiere desselben Halters unterscheiden.