ORDIVA · FÜR IHREN BETRIEB

Von der Probestunde zur Anmeldung: den Ablauf nachvollziehen

Anfragen, reservierte und besuchte Probestunden sowie feste Anmeldungen unterscheiden. Mit Raumplanung und transparenter Beispielrechnung.

Ordiva · · 2 Min. Lesezeit

Berechnungen und Szenarien dienen der Veranschaulichung.

Anfragen von festen Anmeldungen trennen

Informationsanfrage, reservierte Probestunde und feste Anmeldung sind unterschiedliche Phasen. Wer alle als angemeldete Teilnehmer zählt, überschätzt Kapazitätsbedarf und erwartete Einnahmen. Definieren Sie zuerst die zu beobachtenden Schritte.

Ein Beispielmonat mit 20 Reservierungen, 15 besuchten Probestunden und sechs Anmeldungen ergibt 6 / 20 = 30 % von Reservierung zu Anmeldung beziehungsweise 6 / 15 = 40 % von Teilnahme zu Anmeldung. Nennen Sie den Nenner ausdrücklich. Diese Zahlen sind Beispiele, keine Zusagen.

Lehrkraft und Raum passend zuordnen

Prüfen Sie vor dem Eintragen einer Probestunde, ob die Lehrkraft das Fach unterrichten kann und der Raum frei ist. Planen Sie Vorbereitung ein, wenn verschiedene Kurse denselben Raum nutzen.

Einzel- und Gruppenstunden haben verschiedene Kapazitätsregeln. Testen Sie, dass volle Gruppen keine zusätzlichen Reservierungen annehmen und Absagen die Verfügbarkeit richtig ändern. Ein leerer Kalender allein beweist das nicht.

Das Nachgespräch mit konkreten Informationen führen

Klären Sie Fach, passende Tage und Anmeldebedingungen mit Interessenten oder Eltern. Markieren Sie eine nicht besuchte Probestunde nicht als abgeschlossen. Erfassen Sie bei einem Ersatzdatum den ursprünglichen Status weiterhin korrekt.

Prüfen Sie Ordiva für Leistungs-, Lehrkraft-, Ressourcen- und Kundenplanung. Gehen Sie nicht von einem vollständigen Schülerverwaltungssystem, Notenbuch oder einer Lernplattform aus. Getrennte Zahlen zu Teilnahme und Anmeldung zeigen, ob die Schwachstelle bei Anfrage, Besuch oder Abschluss liegt.

Checkliste zur Umsetzung

  • Anfrage, Probestunde und Anmeldung unterscheiden.
  • Fach und Raumverfügbarkeit prüfen.
  • Nenner bei Quoten klar angeben.
  • Nichterscheinen und Ersatzdatum korrekt erfassen.

Weitere Betriebsleitfäden