Ordiva · · 2 Min. Lesezeit
Berechnungen und Szenarien dienen der Veranschaulichung.
Kapazität nach Kursformat festlegen
Sechs Reformer bedeuten nicht, dass jeder Kurs sechs Teilnehmer haben sollte. Teamverteilung und Format können kleinere Gruppen erfordern. Legen Sie Matten- und Reformer-Kurse getrennt an und koordinieren Sie gemeinsam genutzte Räume.
Vier Kurse mit sechs Plätzen bieten 24 Teilnahmen. Achtzehn belegte und wahrgenommene Plätze entsprechen im Beispiel 75 % Auslastung. Eine Person in zwei Kursen zählt als zwei Teilnahmen, aber als ein Mitglied. Trennen Sie diese Werte.
Prüfen, ob Einzeltraining gemeinsame Kapazität blockiert
Ein paralleles Einzeltraining kann dieselbe Lehrkraft, denselben Reformer oder Raum benötigen. Freie Personalzeit bedeutet nicht automatisch freie Ausstattung. Planen Sie Aufbau und Aufräumen zusätzlich zur Kursdauer.
Testen Sie Kontingente mit Beispielbuchungen. Ein voller Kurs darf keine überzähligen Reservierungen annehmen; eine Absage muss Kapazität korrekt freigeben. Prüfen Sie das, bevor Sie den Link breit verteilen.
Guthaben und Teilnahme abgleichen
Paketkauf, Reservierung und Teilnahme sind getrennte Ereignisse. Vergleichen Sie abgeschlossene Stunden und verbrauchte Einheiten wöchentlich. Eine verschobene Stunde darf nicht doppelt abgezogen werden. Erklären Sie Regeln für späte Absagen vor der Anmeldung.
Passen Sie Ordivas Leistungen, Ressourcen, Kursleitungen und Kundenaufzeichnungen an Ihr Studio an. Betrachten Sie die Teilnahme nach Wochentag und Uhrzeit statt nur die Mitgliederzahl. So erkennen Sie, welche Stunden anders geplant werden sollten.
Checkliste zur Umsetzung
- Matten- und Reformer-Kapazität trennen.
- Ressourcen für Einzeltraining prüfen.
- Volle Kurse und Absagen testen.
- Reservierungen und tatsächliche Teilnahme getrennt zählen.