Ordiva · · 2 Min. Lesezeit
Berechnungen und Szenarien dienen der Veranschaulichung.
Verwaltungszeit und fachliche Entscheidungen trennen
Erstbefund und Folgetermin können verschiedene Zeitfenster benötigen. Definieren Sie Leistungen entsprechend. Anzahl, Häufigkeit und Behandlung beruhen auf fachlicher Beurteilung; ein freier Termin der Software ersetzt sie nicht.
Ein Beispiel mit 45 Minuten Gespräch und 15 Minuten Vorbereitung/Dokumentation benötigt eine Stunde. Fünf solcher Termine passen in fünf Stunden. Das ist eine Kalenderrechnung, kein Behandlungsprotokoll.
Fachkraft und Raum gleichzeitig prüfen
Ein leerer Raum ermöglicht keinen Termin, wenn die zuständige Fachkraft abwesend ist. Umgekehrt kann bei freiem Personal der gemeinsame Raum bereits belegt sein. Prüfen Sie Leistung, Mitarbeiter und Ressource gemeinsam.
Bei Verschiebungen müssen die Ressourcen auch zur neuen Zeit verfügbar sein. Kontrollieren Sie jede Einheit einer geplanten Folge; die Änderung eines Datums garantiert nicht, dass alle übrigen Termine passen.
Abgesagte Termine für Nachverfolgung sichtbar lassen
Unterscheiden Sie abgesagte und abgeschlossene Einheiten. Halten Sie Absagen ohne Ersatzdatum für administrative Rückfragen sichtbar und bieten Sie über den vereinbarten Kanal eine neue Zeit an. Unnötige Gesundheitsdetails gehören nicht in Erinnerungen.
Bewerten Sie Ordivas Termin-, Kunden- und Ressourcenansichten für Ihre Verwaltung. Gehen Sie nicht von klinischer Dokumentation oder Diagnostik aus. Betrachten Sie wöchentlich abgeschlossene, abgesagte und zukünftige Termine getrennt, um die Arbeitslast richtig einzuordnen.
Checkliste zur Umsetzung
- Erst- und Folgetermine zeitlich unterscheiden.
- Vorbereitung und Dokumentation einplanen.
- Bei Verschiebungen Raum und Fachkraft erneut prüfen.
- Absagen nicht als abgeschlossen markieren.